Diese Menschen halten inne

Meike ist seit 5 Tagen dabei.

Ilona ist seit 27 Tagen dabei.

Karin ist seit 28 Tagen dabei.

Kathrin ist seit 28 Tagen dabei.

Heinz-Michael ist seit 29 Tagen dabei.

Halten Sie solidarisch inne mit den Pionierinnen der Hoffnung, die sich in Maradi (Niger/Westafrika) für folgende Themen einsetzen:

Gegen Zwangsehe

Im Ni­ger be­deu­tet Zwangsehe häu­fig nicht nur ei­ne un­f­rei­wil­li­ge Ver­bin­dung, son­dern auch, dass schon zehn-, zwölf­jäh­ri­ge Mäd­chen mit Män­nern ver­hei­ra­tet wer­den, die ih­re Großvä­ter sein könn­ten.

Gegen Beschneidung

Die weib­li­che Geni­tal­ver­s­tüm­me­lung, die Beschneidung junger Mädchen, ist ei­ne jahr­hun­der­teal­te, grau­sa­me Tra­di­ti­on, die in den länd­li­chen Re­gio­nen bis heu­te ver­b­rei­tet ist und bei den Be­trof­fe­nen oft ein Le­ben lang ge­sund­heit­li­che Pro­b­le­me ver­ur­sacht.

Für Bildung

Schwerpunkt ihres Engagements ist die soziopastorale und interreligiöse Bildungsarbeit mit den Frauen und Mädchen. Die Schwestern arbeiten mit einem Team von Fachleuten. Sie besuchen die Menschen im Laufe des Jahres auch in den Dörfern. So wird der Kontakt gehalten; die Arbeit wirkt nachhaltig.

Innehalten

Mutter Marie Catherine Kingbo, Ordensfrau und Obe­rin der Frauengemeinschaft ‘Die­ne­rin­nen Chris­ti’, veranstaltet seit 2006 sehr erfolgreich interreligiöse Veranstaltungen in der Bevölkerung von Maradi/Niger (Westafrika). Bei ih­ren Tref­fen ver­sucht die Or­dens­frau, bei Chris­ten wie Mus­li­men Ver­ständ­nis fü­r­e­in­an­der zu we­cken. Doch Vor­ur­tei­le, ein­ge­fahrene Ver­hal­tens­wei­sen und Tra­di­tio­nen auf­zu­b­re­chen, die seit Ge­ne­ra­tio­nen in den Köp­fen ver­an­kert sind, er­for­dert Ge­duld, Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, oft auch Zu­rück­hal­tung. De­mut und Stille ist für Mutter Ma­rie Ca­the­ri­ne ein wich­ti­ger Be­stand­teil ih­rer Spi­ri­tua­li­tät und ge­hört zu ih­rem Di­enst an den Ar­men.

»Denken wir gemeinsam nach, handeln wir gemeinsam, denken wir aneinander, reichen wir uns gegenseitig die Hand für ein besseres Morgen. Ich danke für Ihr Innehalten, für Ihre Solidarität!«

Mutter Marie Catherine Kingbo Verantwortlich für das Projekt »Pionierinnen der Hoffnung«

»Danke, dass Sie an uns denken und uns so beschützen.«

Madu aus Maradi/Niger

Weitersagen

Gemeinsam sein. In Stille. 

Ich unterstütze ein Projekt der Pionierinnen der Hoffnung für Mädchen und Frauen in Maradi/Niger (Westafrika).

#gemeinsamsein #innehalten #zusammenhalten #pionierinnenderhoffnung #niger #missiohilft

»Ge­gen­sei­ti­ge An­nähe­rung, Re­spekt, den an­de­ren ken­nen und ver­ste­hen ler­nen, dies sind unsere Mittel, mit denen wir arbeiten und besonders in der Bevölkerung verbreiten möchten.«

Ordensschwester Artete Marie Djossou
Mitverantwortlich für das Projekt
»Pionierinnen der Hoffnung«

Über Missio

Der Mensch im Mittelpunkt

Die Welt zu einem besseren Ort für alle Menschen machen: Dafür setzen sich weltweit mehr als 100 Päpstliche Missionswerke ein. Als deutscher Zweig ist missio Aachen Partner der Kirchen in Afrika, Asien und Ozeanien. Wir unterstützen in akuten Krisen und beim Wiederaufbau, setzen uns ein gegen Gewalt und Unterdrückung, für Gesundheit und Bildung. So erreichen wir nicht allein Christen, sondern verbessern die Lebensumstände der gesamten Gesellschaft. Wir fördern einheimische Frauen und Männer, die sich in ihrer Gemeinde engagieren. Sie kennen die Lebenswirklichkeit vor Ort genau. Sie sind und bleiben da, wo sie gebraucht werden – auch und gerade dann, wenn sich das Medieninteresse anderen Krisen zuwendet.

»Was ein Mensch alleine schaffen kann, das schaffen zwei Menschen noch besser. Lassen Sie uns unsere Kräfte bündeln und gemeinsam handeln.«

Mutter Marie Catherine Kingbo
Verantwortlich für das Projekt
»Pionierinnen der Hoffnung«

»Wir müssen früh beginnen, gute Samen zu pflanzen, damit ein großer starker Baum daraus wird.«

Mutter Marie Catherine Kingbo Verantwortlich für das Projekt »Pionierinnen der Hoffnung«

Jetzt helfen

Die Ordensgemeinschaft des Bistums Maradi lebt von der Solidarität, die ihnen von nah und fern entgegengebracht wird. Mithilfe von Spenden können die Schwestern ihre wirkungsvollen Projekte vorantreiben und wahre Zukunftsperspektiven schaffen.

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